Tanken in Kuba

Tanken in Kuba

Nicht nur in der Landeshauptstadt Kuba findet man vorwiegend Oldtimer.

Nicht nur in der Landeshauptstadt Kuba findet man vorwiegend Oldtimer.

Die Landeshauptstadt ist Havanna und zugleich die größte Metropole in der Karibik. Als Amtssprache dient Spanisch. Das internationale KFZ-Kennzeichen von Kuba lautet C.

Beim Tanken empfiehlt es sich in Bar zu bezahlen, da sonst Gebühren für die Kreditkarten-Umrechnung fällig werden und man mehr zahlt.

Tanken kann man an vielen Stellen, jedoch sollte man lieber immer volltanken, denn die ein oder andere Tankstelle kann auch geschlossen sein. Für den Mietwagen benötigt man meist Gasolina Especial also Benzin mit 90 Oktan. Normales Benzin hat in Kuba nur 80 Oktan.

Die Anmietung gelingt mit einem gültigen Führerschein.

Beim Tanken gilt es jedoch zu beachten, dass man keine Peso-Tankstelle für Einheimische wählt. Vielmehr benötigt man als Tourist eine die den CUC, die Touristenwährung akzeptiert. Dieses sind gesondert gekennzeichnet.

Auch trifft man viele Menschen die gern als Anhalter mitgenommen werden möchten. Mitunter sogar mit Geldscheinen (Modena National) wird um die Mitfahrt geworben.

Die Einwohnerzahl beträgt 11,2 Millionen bei einer Landesfläche von 109.884 qkm. Als Landeswährung dient der kubanische Peso (CUP) bzw. Konvertibler Peso (CUC).

Verkehr auf Kuba

Mit dem Wagen lässt sich Kuba gut erkunden.

Mit dem Wagen lässt sich Kuba gut erkunden.

Die amtliche Bezeichnung des Landes lautet República de Cuba für den Inselstaat in der Karibik. Er grenzt im Nordosten an den Atlantischen Ozean, im Süden an das Karibische Meer und im Nordwesen an den Golf von Mexiko.

In Kuba trifft man mit unter auf schlechte Straßenverhältnisse auf die man sich einrichten sollte. Anstelle des Blinkers, wird auch das Handzeichen gern genutzt, wenn der Blinker defekt ist.

Dabei fahren die Kubaner durchaus vorbildlich sie achten auf Radfahrer, halten an roten Ampeln, beachten Rechts-vor-Links etc.

Die kubanische Autobahn, die Autopista ist nicht vergleichbar mit deutschen Autobahnen, vielmehr sind es Schnellstraßen, die auch gern von Pferdegespannen, Hunden, Menschen und Fahrrädern genutzt werden. Auch wird gern mal auf der Autobahn gewendet oder die Fahrbahnmarkierung fehlt aufgrund von Baumaßnahmen.

Man sollte daher stets achtsam fahren, auch tiefe Schlaglöcher können auf der Straße lauern. Generell fährt man in Kuba aber äußerst entspannt und kann mit dem Mietwagen alle Freiheiten genießen, das Land erkunden und auch mal spontan an den Strand fahren.

Die Oldtimer der Insel haben eine Taxi-Erlaubnis für den Transport von Ausländern. Dabei sind die Oldtimer aus der Zeit vor oder kurz nach der Revolution, also von 1954 bis 1960. Häufig werden sie von den Besitzern selbst gefahren und wie Museumsstücke gepflegt.

Entsprechend dem Alter weisen sie keine Airbags oder Sicherheitsgurte auf. Auch können sie durch einen technischen Defekt, altersbedingt, mal liegen bleiben.

Hat man viel Gepäck so sollte man auch das Taxi richtig wählen, da nicht alle viel Stauraum bieten, ähnliches gilt für Mietwagen. Vorteilhaft ist hier auch die Verwendung von flexiblen Reisegepäckstücken wie Reisetaschen anstelle von Hartschalenkoffern.

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