Tanken in Angola

Tanken in Angola

Die Landesflagge Angolas.

Die Landesflagge Angolas.

Die Landeshauptstadt ist Luanda, mit einer Landesfläche von 1,2 Millionen qkm und 25,8 Millionen Einwohner.

Das internationale KFZ-Kürzel Angolas lautet ANG.

Als Landeswährung dient der Kwanza (AOA) bzw. der Namibia Dollar (NAD) in Santa Clara).

Die Tankmöglichkeiten sind spärlich gesät, so dass man stets volltanken sollte. Der Diesel kostet knapp 30 Eurocent pro Liter.

Angola ist ein Saat in Südwestafrika, der an Sambia, die Republik Kongo, Namibia, den Atlantischen Ozean und die Demokratische Republik Kongo grenzt. Der Name Luanda stammt aus dem 16. Jahrhundert nach dem ersten portugiesischen Seefahrer der an der Küste landetet und ein steinernes Kreuz, ein Padrão, errichtete.

Im Land herrscht vom Süden bis zur Höhe von Luanda an der Küste entlang ein Halbwüstenklima. Im Norden wechselt die Trocken- und Regenzeit.

Verkehrsregeln in Angola

Landschaftlich hat Angola viel zu bieten.

Landschaftlich hat Angola viel zu bieten.

Im Land herrscht auf den Straßen Rechtsverkehr und Anschnallpflicht.

Fährt man überland liegt das Tempolimit bei 100 km/h. Aufgrund von Schlaglöchern sollte man stets vorsichtig und vorausschauend fahren.

Für die Einreise in das Land wird ein Visum benötigt.

Die Straßen sind in einem eher schlechten Zustand und man muss mit Schlaglöchern rechnen.

Im Notfall erreicht man die Polizei unter der 113, die Feuerwehr unter der 115 und die Ambulanz unter der 333991.

Das Land hat eine uralte Kultur und auch eine artenreiche Flora und Fauna zu bieten. Nach einem 25 jährigen Bürgerkrieg finden immer mehr Touristen in das faszinierende Land. Man findet schneeweiße Sandstrände, tropische Regenwälder, Mangrovenwälder und Prärieregionen in dem abwechslungsreichen Land vor.

Sehenswürdigkeiten in Angola

Es gibt eine sehr abwechslungsreiche und sehenswerte Flora und Fauna in Angola.

Es gibt eine sehr abwechslungsreiche und sehenswerte Flora und Fauna in Angola.

Auch das Anthropologische Museum in Luanda ist sehenswert sowie das Museu Central das Forcas Armandas, nicht nur aufgrund seiner Architektur. Es ist das älteste Gebäude von Angola, das 1664 erbaut wurde. Der Palácio de Ferro wurde von dem Franzosen Gustav Eiffel entworfen, der auch den Eiffelturm entwarf.

Der Nationalpark Kissama liegt nur 70 km von Luanda entfernt und hat viele Seen, Wasserfälle und Flüsse zu bieten. Auch Wasserbüffel und Elefanten kann man hier antreffen.

Größere Städte des Landes sind mit der TAAG Angola Airlines verbunden. Auch Busse und Taxis weren rege genutzt und sind daher meist voll. Angola besteht aus 18 Provinzen und man kann in zahlreichen Nationalparks und Safaris Krokodile, Wasserbüffel, Elefanten, Nashörner, Geparden etc. beobachten.

Gerade in der Regenzeit ist die Luftfeuchtigkeit hoch und Temperaturen übre 40 °C sind keine Seltenheit. Die Kalandula-Wasserfälle sind über 100 Meter hoch und zählen zu den 3 höchsten Arfikas. Der Vulkan Tunda Vala ist erloschen und lädt zu Wandertouren und Mountainbiketouren ein. Der Gipfel liegt bei 1600 Metern und bietet einen wunderschönen Panoramablick auf das umliegende Gebirge bis hin zum Meer.

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