Tanken in Ecuador

Tanken in Ecuador

Die Landesflagge von Ecuador.

Die Landesflagge von Ecuador.

Die Landeshauptstadt ist Quito, die Landesfläche beträgt 283.561 qkm und die Landeseinwohnerzahl beläuft sich auf 16,8 Millionen.
Als Landeswährung dient der US-Dollar (USD). Das internationale KFZ-Kürzel lautet EC.

Bei Ecuador handelt es sich um eine Republik im Nordwesten von Südamerika. Sie liegt zwischen Peru und Kolumbien. Den Namen trägt das Land aufgrund der Äquatorlinie die durch das Land verläuft. Der größte Teil des Landes befindet sich auf der südlichen Hemisphäre. Die Galápagos-Inseln gehören zum Staatsgebiet.

Die Zahl der Tankstellen ist gut, man sollte jedoch sicherheitshalber immer volltanken. Der Liter Diesel kostet ca. 1 Euro.

Im Land gibt es gut 1100 Tankstellen.

Verkehrsregeln in Ecuador

Leguane trifft man auf den Galapagos-Inseln an die zu Ecuador gehören.

Leguane trifft man auf den Galapagos-Inseln an die zu Ecuador gehören.

Möchte man das Land erkunden bietet sich ein Mietwagen an. Dabei sind die Straßen in Ecuador gut ausgebaut und man trifft bis auf große Städte auf relativ wenig Verkehr. Durch Erdrutsche können jedoch Teile der Straße beschädigt sein.

Die Autobahnen sind nachts beleuchtet.

Auf den Schildern findet man auch ungefähre Angaben zu Entfernungen. Vor den Ortschaften befinden sich häufig Bremsschwellen bzw. Bremshügel die man nur langsam überfahren sollte.

Die zugelassenen Höchstgeschwindigkeiten im Land liegen bei:

  • Innerorts bei 50 km/h
  • Außerorts bei 90 km/h
  • und auf den Autobahnen bei 110 km/h

Dabei sollte man sich an die Geschwindigkeiten halten, da die Strafen recht hoch sind, 300 Dollar und mehr.

Fußgänger werden rücksichtsvoll behandelt und auch über die Straße gewunken. Man überholt auch gern risikoreich an engen Kurven. Daher sollte man stets auf möglichen Gegenverkehr achten.

In der Nacht sollte man vorsichtig fahren oder auf das Autofahren verzichten, da man auf Autos ohne Licht und Tiere wie Alpacas und Lamas treffen kann.

Aufgrund von möglichen Schlaglöchern und Gebirge empfiehlt sich als Mietwagen ein Allrad-Antrieb 4×4 oder ein Geländewagen bzw. Fahrzeuge mit großen Reifen. Für das Autofahren wird ein internationaler Führerschein benötigt.

Man trifft auch auf mautpflichtige Streckenabschnitte. Man zahlt hier ca. 1 Dollar für 50 km Streckenabschnitte.

Abhängig von der Endziffer des Kennzeichens gelten auch Fahrverbote in Quito. Für einen Campingurlaub eignet sich das Land aufgrund zahlreicher Campingplätze gut.

Kommt es zu Unfällen mit Personenschäden kann es auch zu Untersuchungshaft für alle Beteiligten kommen.

Man kann das Land 90 Tage lang ohne Visum bereisen, dieser Zeitraum kann um weitere 90 Tage verlängert werden.

Die Hauptstadt Quito befindet sich in den Ausläufern der Anden auf einer Höhe von 2.850 Metern und ist bekannt für ihr zum größten Teil intaktes Zentrum der spanischen Kolonialzeit. Dieses umfasst prächtige Paläste aus dem 16. und 17. Jh. sowie religiösen Stätten und die prunkvollen Kirche Compañía de Jesús.

2 Replies to “Tanken in Ecuador”

  1. Leute Augen auf mit dieser Info,

    man kann nicht einfach irgendetwas veröfentlichen, nur damit man Inhalt auf der Seite hat.
    Ich habe keine Ahnnug woher Ihr die Information hergezaubert hat, weil nicht einmal bei Wikipedia so viel Schmarrn über Ecuador erzählt wird wie hier.
    Die Information ist größtenteils veraltet oder falsch.
    Un Woher ich das Weiß?, weil ich selber im Land aufgewachsen bin, weil meine Familie noch vor Ort wohnt, und weil jedes Jahr dahinfliege.
    Abends und Nachts zu fahren steht, das gleiche risiko dar wie in Deutschland oder Europa aud einer Landstrasse, mit dem Unterschied, dass Niemasl Llamas oder Alpacas mir über dem Weg gekommen sind, weil die Viercher z.B. Haustiere sind und nicht wild/freilebende Tiere sind, und im gegensatz zu Deutschland sind sämtlliche Autobahnen auch Nachts beleuchtet, daher weg mit dieser falschen irreführenden Aussage.
    Der preis für den Dieselkraftstoff, (eine Galone 3.67 lt.) beträgt zur Zeit über 1€.
    Man braucht auch zwingend keinen Allrad, ein normaler Pkw recht vollkommen. Genauso wie in Deutschland der Förster oder Jäger braucht einen Allrad. Wenn man zu den Bergen fahren will braucht man auch einsolches Fahrzeug. Obwohl die hauptstadt bekanntlich mitten im Andengebirge eingebettet ist ist mir niemals eine Zunahme der Allradfharzeuge aufgefallen, weil genau kein von Bedarf da ist. Weil obwohl es man nicht glauben könnte sind fast alle Straßen im Lande geteer, und besser ausgebaut sind als teils deutscher Straßen.
    ich könnte ewig so weiter gehen, es nützt Ihnen und mir auch nichts. Das einziege was machen kann ist die Inforamtion zu ändern und sich vielleicht mehr Mühe und Zeit nehmen bevor man was veröffentlicht .

    ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,

    Esteban

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