Reifen

Autoreifen welcher ist der Richtige?

Du Auswahl an Autoreifen ist groß und auch deren Qualität. Sie reichen von namenhaften Herstellern bis zu No-Name Produkten aus China und runderneuerten Reifen. Doch welchen Autoreifen lohnt es sich zu kaufen? Grundsätzlich sollte man bei Autoreifen nicht an der Qualität sparen und diese ersetzen sobald sie nicht mehr genug Profil haben oder die Gummimischung zu alt und somit spröde geworden ist.

Autoreifen bilden nämlich die Kontaktfläche zwischen Auto und Fahrbahn so, dass sie ein entscheidenes Sicherheitskriterium sind, den Bremsweg und das Fahrverhalten positiv, aber auch negativ beeinflussen können.

Aber auch der Spritverbrauch lässt sich mit guten Reifen und dem richtigen Luftdruck senken. Weisen die Reifen nämlich einen geringen Rollwiderstand auf sinkt der Kraftstoffverbrauch. Leichtlaufreifen bzw. Engergyreifen ermöglichen eine Kraftstoffersparnis von bis zu 0,5 Litern pro 100 km.

Wann benötigt man neue Reifen?

Gerade beim Wechsel von Sommerreifen auf Winterreifen oder andersum herum stellt man häufig fest, dass die Profiltiefe geringer geworden ist. Man riskiert mit abgefahrenen Autoreifen nicht nur die eigene Sicherheit, sondern kann auch Bußgelder und Geldstraßen erhalten. Ein Autoreifen sollte jedoch im eigenen Interesse der Sicherheit niemals bis auf das gesetzlich zugelassene Minimum heruntergefahren werden. In Deutschland gilt eine Mindestprofiltiefe von nur 1,6 mm. Die Automobilclubs empfehlen hingegen Profiltiefen von 3 bis 4 mm bei Winterreifen um genügend Halt auf dem Untergrund zu finden.

Der Abnutzungsanzeiger auf dem Reifen sollte nicht gleich hoch mit dem Profil sein.
Der Abnutzungsanzeiger auf dem Reifen sollte nicht gleich hoch mit dem Profil sein, sonst hat man die Mindestprofiltiefe von 1,6 mm erreicht.

Ist das Profil zu niedrig droht bei Regen Aquaplaning, da man mit dem Reifen Wasser während der Fahrt vor sich her schiebt, dass sonst in den tieferen Rillen abgleitet werden würde. Steckt man eine 1€ Münze in das Profil sollte der gelbe äußere Rand gänzlich im Profil verschwinden. Die genaue Profiltiefe kann mit einem Tiefenmesser ermittelt werden. Neue Reifen haben allerdings auch einen Abnutzungsanzeiger der die Profilabnutzung (TWI = Tread Wear Indicator) anzeigt. Er befindet sich in den Längsrillen des Reifens in Form kleiner Querstege welche über den ganzen Reifenumfang verteilt sind. Fährt man das Profil bis auf die Höhe der Abnutzungsanzeiger ab, also sind diese bündig mit den Kanten der Profilrillen, hat man eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm erreicht. Spätestens dann muss der Reifen gewechselt werden. Ist man mit einem solchen Reifen in einen Unfall verwickelt kann die KFZ-Versicherung sich sogar weigern zu zahlen.

Aber auch das alter des Reifens ist entscheidend für einen Reifenwechsel. Ab einem Alter von 6 Jahren und je nach Lagerung beginnt das Autogummi sich zu verändern. Es kann spröde und brüchig werden und somit ähnlich sicherheitsgefährdend sein wie ein Reifen mit zu wenig Profil.

Was sollte man beim Reifenwechsel und Neukauf beachten?

Gerade beim Reifenwechsel sollte man auch das Abriebbild näher betrachten. Ist dieses ungleichmäßig kann es ein Indiz für eine nicht optimal eingestellte Spur bzw. Fahrwerk sein. So können defekte Stoßdämpfer oder eine beschädigte Achsgeometrie vorliegen. Einen solche Überprüfung sollte alle 15.000 km durchgeführt werden. Ursachen für ein schlechtes Abriebbild können Unfälle sein oder starke Stöße und Erschütterungen während der Fahrt über Fahrbahnkanten etc.

Beim Reifenwechsel empfiehlt es sich auch bei Frontantrieb die weniger abgefahrenen Reifen auf der vorderen Achse zu montieren, da dort antriebsbedingt der Abbrieb am größten ist.

Bei der Wahl des richtigen Neureifens helfen die jährlich erscheinenden Tests der Autoreifen. In der Regel belegen hier die großen namenhaften Hersteller wie Michelin, Continental, Pirelle, Goodyear, Bridgestone etc. mit ihren Modellen immer gute Platzierungen beim Fahrverhalten und der Sicherheit. Neben der Verkehrssicherheit berücksichtigen die Tests auch Untersuchungen von Laufgeräuschen und Fahrverhalten.

Meistens schneiden günstigere Fabrikate aus China bei den Reifentests schlechter ab. Auch vom Kauf von runderneuerten Reifen wird häufig abgeraten. Einige Reifenhändler und Werkstätte weigern sich sogar solche Reifen auf die Fahrzeuge zu montieren. Hier gilt es dass gute Qualität ihren Preis hat und man nicht am falschen Ende sparen sollte. Sinnvoller als ein runderneuerter Reifen können auch gebrauchte Markenreifen aus dem Internet sein. Sofern das Verschleiß und das Alter stimmen.

Reifenlabels helfen bei Wahl des richtigen Neureifens

Auch bei Reifen gibt ein Label für die Energieeffizienz, ähnlich wie bei Elektrogeräten (Kühlschrank, Fernseher, etc.). Die Klasse A entspricht hier dem besten Wert und lässt durch geringen Rollwiderstand Kraftstoff sparen.
Auch bei Reifen gibt ein Label für die Energieeffizienz, ähnlich wie bei Elektrogeräten (Kühlschrank, Fernseher, etc.). Die Klasse A entspricht hier dem besten Wert und lässt durch geringen Rollwiderstand Kraftstoff sparen.

Beim Kauf des Autoreifens geben die aufgeprägten Symbole viele wichtige Informationen über die Eigenschaften des Reifens. So findet man Angaben zu den Reifendimensionen, aber auch seit 2012 ein EU-Reifenlabel.

Das EU-Reifenlabel unterscheidet 3 Faktoren.

  1. Energieeffizienz (die vom Rollwiderstand abhängt) in den Abstufungen A bis G wobei G der beste Wert ist
  2. Nasshaftung (ermittelter Bremsweg mit 80 km/h auf nasser Fahrbahn), hier ist A der beste Wert
  3. Außengeräusch (bewertet mit bis zu 3 Schallwellen, eine Schallwelle ist hier am schlechtesten, der Grenzwert wird dann mit mehr als 3 Dezibel überschritten)

Bei der Energieeffizienz eines Reifens gilt ein Fahrzeug mit einem Verbrauch von 6,6 Litern auf 100 km/h als Referenz. Bei der Klasse C darf der Verbrauch um 0,22 Liter darüber liegen.

Mit einer guten Energieeffizienz des Reifens kann also ähnlich wie mit dem richtigen Reifendruck Sprit gespart werden.

Das UTCQ-Siegel

Labels auf den Reifen helfen bei der Auswahl des richtigen Neureifens.
Labels auf den Reifen helfen bei der Auswahl des richtigen Neureifens.

Auf der Flanke (der Seite des Reifens) befindet sich auch das UTCQ (Uniform Tire Quality Grade) Siegel welches Angaben über die Leistungsfähigkeit des Reifens macht. Angegeben wird eine Verschleißgeschwindigkeit gegenüber einen Normreifen, eine Tradewear von 300 gibt hierbei an, dass der Reifen 3 Mal langsamer verscheißt als ein Normreifen. Ein Tradewert von 50 bedeutet, dass das Pneu doppelt so schnell verschleißt.

Weiterhin wird noch die Bodenhaftung mit den Werten AA,A, B und C bewertet. AA ist hier bei der beste Wert.

Auch der Erwärmungswiderstand wird angegeben und gibt an wie gut Wärme abgeführt werden kann in den Stufen A, B und C. Temperature A ist hier am besten.

Die DOT-Nummer

Auch die bekannte DOT-Nummer bedindet sich auf der Reifenseite. Genormt wurde diese vom Department of Transportation, dem US-amerikanischen Verkehrsministerium. Anhand der DOT-Nummer erfährt man das Herstellungsdatum des Reifens. Die letzten 4 Ziffern geben die Kalenderwoche und das Kalenderjahr der Reifenproduktion an. Eine Ziffer wie 1211 bedeutet also, dass der Reifen in der 12 Kalenderwoche des Jahres 2011 gefertigt wurde.

Gerade beim Kauf eines gebrauchten Reifens kann man so schnell ermitteln, ob der Reifen die empfohlene Altersgrenze von 6 Jahren bereits überschritten hat. Denn auch ein Reifen mit gut erhaltenen Profil ist ab einem gewissen Alter vermindert verkehrssicher. In wie weit die ursprüngliche Gummimischung gut erhalten ist hängt auch von der Lagerung und Pflege des Reifens ab. Tipps zur richtigen Reifenlagerung und Pflege finden sie im nächsten Abschnitt.

Die Reifenlagerung und Reifenpflege

  • Um die Fahreigenschaften und die Sicherheit eines Autoreifens zu erhalten, sollte man einiges bei der Lagerung und Pflege beachten:
  • Die Lagerung mit Felge erfolgt liegend, ohne Felge stehend
  • Man sollte keine Boardsteinkanten überfahren und wenn dann nur unter sehr stumpfen Winkel und langsam
  • Regelmäßiges messen der Profiltiefe
  • Alle 15.000 km das Abbriebbild kontrollieren und die Reifenachsen für gleichmäßigen Verschleiß wechseln
  • Regelmäßig den Reifendruck prüfen senkt den Verschleiß und Spritverbrauch, fahren mit 0,2 bar mehr Luftdruck empfiehlt sich hier
  • Einen Reifencheck alle 4 Wochen durchführen mit Begutachtung des allgemeinen Zustandes, Profiltiefe, Reifendruck und Entfernen von Fremdkörper im Profil
  • Steht das Fahrzeug länger sollte man den Reifendruck deutlich erhöhen auf etwa 3,2 bar, auch ein Aufbocken des Fahrzeuges ist möglich
  • Beim Lagern von Autoreifen sollten diese nicht in der Nähe von Öl oder Ölflecken stehen, den Öl greift das Reifengummi an und kann es zerstören.
  • Auch die Nähe von Chemikalien, Fettlösern und direktes UV-Licht sollten vermieden werden. Gegen Sonnenlicht hilft eine Abdeckung oder die Lagerung in einer Garage oder Keller. Der Lagerraum sollte kühl, trocken und lichtgeschützt sein.
  • Beim Neukauf von Reifen müssen 2 Reifen gleichen Typs pro Achse gewechselt werden, es empfiehlt sich hier die neuen hinten zu montieren, da beim Platzen eines alten Reifens hinten, dass Fahrzeug schnell ins Schleudern geraten kann. Ein Platzen auf der Vorderachse ist in der Regel weniger problematisch.
  • Möchte man andere Reifen oder Felgen montieren als unter den Punkten 20 bis 23 in den Fahrzeugpapieren vermerkt, benötigt man eine ausgestellte Unbedenklichkeitsbescheinigung des Fahrzeugsherstellers oder die technische Prüfung durch einen anerkannten amtlichen Sachverständigen

Reifendimensionen und -größen

Auf den Reifen werden angaben zu der Reifengröße gemacht.

So steht die Zahl 235/45 R 17 V 

  • für einen Reifen mit 235 mm Reifenbreite
  • 45 prozentuales Verhältnis von Flankenhöhe (Reifentiefe) zur Laufflächenbreite
  • R steht für die Baurart Radialreifen mit einem 17 Zoll Felgendurchmesser
  • Das Symbol V bezeichnet die zulässige Höchstgeschwindigkeit hier von V = bis 240 km/h
Die Laufrichtung des Reifens sollte beachtet werden.
Die Laufrichtung des Reifens sollte beachtet werden.

Weitere gängige Kürzel am Ende sind statt dem V die Buchstaben W = bis 270 km/h, Y = bis 300 km/h, (Y) über 300 km/h.

Reifen mit über 240 km/h haben meist noch ein vorangestelltes ZR. Wie zum Beispiel 223/45 ZR 17 Y

Ein Pfeil auf der Reifenseite gibt die Laufrichtung des Reifens an. Man muss Autoreifen so montieren, dass dieser Richtungspfeil nach vorn in die Laufrichtung des Reifens zeigt.

Bei einigen Modellen spielt jedoch die Laufrichtung keine Rolle, sie können also auf beiden Seiten des Fahrzeuges angebracht werden.

Nach DIN 70020 wird der Abrollumfang des Autoreifens als die Strecke angegeben, die der Reifen pro Umdrehung bei einer Fahrt 60 km/h Geschwindigkeit zurücklegt.

Sommerreifen, Winterreifen oder gar ein Ganzjahresreifen?

Beim Reifenkauf kann man neben den einzelnen Herstellern und Modellen zwischen 3 Kategorien von Autoreifen wählen. So gibt es die Sommerreifen, Winterreifen und Ganzjahresreifen. Jeder Reifen hat hierbei seine eigenen Stärken und Schwächen.

Sommerreifen

So ist bei Sommerreifen die Gummimischung auf ein warmes Wetter optimiert also sie auch an heißen Tagen nicht zu weich und ermöglicht so einen geringen Abrieb bei hohen Geschwindigkeiten. Durch einen hohen Grip wird die Haftung auf der Fahrbahn erhöht und ein geringer Rollwiderstand sorgt für leise Laufgeräusche und einen niedrigen Verbrauch. Allerdings eigenen sich diese Reifen bei Schnee und Eisglätte überhaupt nicht.

Winterreifen

Hier sind Winterreifen (M+S Reifen) (Matsch und Schnee) die richtige Wahl. Ihre Gummimischung ist auch bei geringen Außentemperaturen noch genug elastisch damit die Kraftübertragung zur Fahrbahn bzw. dem Untergrund gewährleistet werden kann.

Winterreifen haben gegenüber Sommerreifen ein gröberes Profil sowie einen höheren Negativanteil und finden so besser Halt bei Schnee und Schneematsch.

Selbst bei Plustemperaturen bis 7 Grad haben Winterreifen auch auf trockenen Asphalt besseren Halt als Sommerreifen, dank ihrer weicheren Gummimischung.

Man sollte jedoch Winterreifen nicht im Sommer nutzen, da die weichere Gummimischung sich schneller abnutzt und durch die Bewegung der Profilblöcke Reibung ensteht die zu einem höheren Kraftstoffverbrauch führt.

Gibt es eine Winterreifenpflicht in Deutschland?

Seit dem 4.12.2014 gibt es eine Winterreifenpflicht. Bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Glätte, Eis und Schneematsch sind Winterreifenpflicht. Wechselt man nicht auf Winterreifen drohen Bußgelder oder auch ein teilweiser Verlust des Versicherungsschutzes.

Es gibt hier also keinen festen Termine wann man die Reifen aufziehen muss. Als Richtlinie empfiehlt sich die sogenannte „O-Regel“. Man wechselt Winterreifen im Oktober und Sommerreifen gegen Ostern.

Gegenüber Sommerreifen haben Winterreifen größere Profilrillen und Stollen in der Lauffläche. Der schmelzende Schneematsch und Schnee kann so besser aufgenommen werden als bei Sommerreifen.

Ganzjahresreifen

Die Ganzjahresreifen gehen einen Kompromiss aus Sommer- und Winterreifen ein und sollen so in der Theorie bei jedem Wetter optimalen Halt auf der Fahrbahn gewährleisten. In Reifentest unterliegen die Ganzjahresreifen jedoch meist den spezialisierten Winter- und Sommerreifen, da sie meist auf keinem Gebiet sehr gute Leistungen bieten können. Auch wenn ein Reifenwechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt lästig ist, bleibt hier festzuhalten, dass man damit allerdings deutlich bessere Fahreigenschaften zu der jeweiligen Jahreszeit erreichen kann.

Der Vorteil ist, dass man hier spätestens neue Reifen benötigt wenn das Profil abgenutzt ist und man läuft nicht Gefahr Winterreifen entsorgen zu müssen die bereits zu alt geworden sind. Winterreifen werden nämlich meistens nicht aufgrund eines geringen Profiles ausgetauscht, sondern weil die Gummimischung bzw. der Reifen bereits zu alt geworden ist.

Wie werden Autoreifen richtig gelagert?

Beim Lagern von Reifen sollte man einiges beachten, damit die Reifen lange halten.
Beim Lagern von Reifen sollte man einiges beachten, damit die Reifen lange halten.

Beim Lagern von Autoreifen sollte man einige Dinge beachten, damit die Gummimischung möglichst lange gut erhalten bleibt. Direkt beim Reifenwechsel überprüft man den Reifen auf Fremdkörper und entfernt diese. Auch der gesamte Reifenzustand mit Profiltiefe wird inspiziert.

Wurde bereits die vorgeschriebene Profiltiefe von 1,6 mm unterschritten, ist der Autoreifen älter als 6 Jahre laut der DOT-Nummer? Bei älteren Reifen kann das Gummi spröde und rissig werden und das Pneu wird verkehrsunsicher.

Im Idealfall lagert man Reifen mit Felge liegend übereinander oder auf einem Felgenbaum.

Aber auch hängend an einer Wand ist möglich. Durch regelmäßiges Umschichten kann man Schwitzwasser vermeiden. Auch sollten nie mehr als 4 Reifen übereinander gestapelt werden, da der Druck auf die unteren Reifen sonst zu hoch wird und der Stapel auch umfallen könnte und so jemanden verletzt.

Reifen ohne Felge werden stehend gelagert. Reifen ohne Felge sollten alle 4 Wochen um eine viertel Drehung gedreht werden.

Lagert man die Reifen ist es auch vorteilhaft beim Abnehmen der Reifen die Vermerke VL, VR, HL und HR an den Seiten anzubringen mit Kreide oder einem geeigneten Stift. Damit weiß man wo der Reifen montiert war am Auto, nämlich vorne links, vorne rechts, hinten links oder hinten rechts. So hat man beim Reifenwechsel einen Hinweis darauf wo der Reifen angebracht werden sollte bzw. wenn man die Achsen von vorn und hinten wechseln möchte ohne lange die Laufrichtung des Reifens zu ermitteln. Die Laufrichtung ist mit einem Pfeil als Richtungsangabe auf der Reifenflanke angebracht.

Reifen sollten auch gut aufgepumpt gelagert werden in einem trockenen, kühlen und Dunklen Raum wie einer Garage oder Keller. Aber auch das Lagern beim Reifenhändler ist gegen Aufpreis möglich.

Der Reifendruck wird idealerweise um 0,2 bis 0,5 bar erhöht.

2 Gedanken zu „Reifen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.